Stellenausschreibung: Die Telekom Baskets Bonn bieten Trainer-Ausbildungsstelle

Wir suchen zum 01.08.2017 eine qualifizierte Erweiterung unseres Trainer-Teams.

Der Trainer-Ausbildungsplatz bei den Telekom Baskets Bonn ist mit einer Bewerbung in der Nachwuchstrainerausbildung des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. (easyCredit Basketball Bundesliga) verbunden und kann nur dann realisiert werden, wenn diese erfolgreich ist. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Das Nachwuchstrainerausbildungsprogramm der easyCredit Basketball Bundesliga umfasst in den ersten zwei Ausbildungsjahren pro Semester eine Online-Vorbereitung (6-8 Wochen), einen Präsenzlehrgang (eine Woche) und eine Online-Nachbereitung (6-8 Wochen) und verläuft berufsbegleitend zur regulären Trainertätigkeit im Telekom Baskets Bonn e.V. Am Ende der erfolgreichen Ausbildungszeit erhalten die Nachwuchstrainer die Trainer-B-Lizenz.

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Erfolgreiche A- und B-Lizenzprüfungen

Am Sonntag, den 7. Mai 2017, wurden in Hagen die Wiederholer-/Nachholerprüfungen bei den A- und B-Trainerlizenzen durchgeführt. Als Prüfer fungierten Robert Bauer (Berlin), Prof. Lothar Bösing (Tübingen), Steven Clauss (Kronberg), Klaus-Günther Mewes (Neu-Isenburg), Carsten Schul (Köln) und Rüdiger Wichote (München). Eine gemischte JBBL/NBBL-Mannschaft von Phoenix Hagen stand als Demoteam zur Verfügung. Es handelte sich zumeist um Teilprüfungen. Der Glückwunsch geht an:

A-Lizenz:                                                                                        B-Lizenz:
Thomas Adelt (Bonn)                                                                       Kevin Beiko (Karlsruhe)
Konstantinos Filippou (Hagen)                                                          Sebastian Eickhoff (Hamburg)
Tuna Isler (Langen)                                                                          Felix Engel (Bochum)
Philipp Lienemann (München)                                                           Rufin Kenfack Sofack (Düsseldorf)
Ivan Rosic (Werne)                                                                          Daniel Körfer (Gladenbach)
                                                                                                     Milton West (Böblingen)

 

Erfolgreicher Jugendspitzensportlehrgang beim WNBL TOP4

Referenten WNBL TOP4

Neues Format kommt hervorragend an
Der Jugendspitzensportlehrgang im Rahmen des WNBL TOP4 2017 in Wolfenbüttel war ein voller Erfolg. Die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich sowohl von den Referenten als auch vom neuen Format mit einer Mischung aus Vorträgen, Workshops und Spielbeobachtungen sehr angetan.
Los ging es mit Pierre Cornia (Mitte) aus Belgien. Der 53-jährige Headcoach des belgischen Erstliga-Damenteams der Liège Panthers und der belgischen U20-Damen-Nationalmannschaft beschäftigte sich zunächst mit dem Themen „Switching Defense on Ball Screen“ und „Motion Offense“. Er lieferte eine ganze Fülle an neuen Ideen und brachte damit “frischen Wind” in die Thematik. Danach erläuterte DBB-Bundestrainer Stefan Mienack (re.) Änderungen in der Spielkonzeption des DBB-Nachwuchses.
Schließlich wurden in drei Workshops die Themen „Wurf“, „Direkte und indirekte Blöcke in der Offense“ und „Defense on Ballscreens“ mit Pierre Cornia, Stefan Mienack und Imre Szittya diskutiert. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hatten die Gelegenheit, bei zwei der drei Workshops mitzumachen, ein Teil am Samstag, ein Teil am Sonntag.
Natürlich stand für die Teilnehmenden auch der Besuch der Halbfinals des TOP4 auf dem Programm. Vor den Spielen standen Alexandra Maerz (Co-Trainerin TuS Lichterfelde) und Armin Sperber (Headcoach TS Jahn München) Rede und Antwort, nach den Halbfinalpartien noch einmal Maerz mit Headcoach Tilmann Rocha sowie Pierre Hohn (Headcoach Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel).
Am zweiten Tag ging es dann nach der Fortsetzung der sehr fruchtbaren Workshops vom Vortag zu den Finalspielen in die Halle. “Das Feedback war sehr positiv, besonders die Workshops sind hervorragend angekommen”, freuten sich Prof. Lothar Bösing, DBB-Vizepräsident Bildung, und Peter Radegast, Geschäftsführer der DBB-Bundesakademie. Es ist geplant, die Veranstaltung zu wiederholen und dann den Workshops noch mehr Zeit einzuräumen, denn dort herrschte wie gewünscht ein sehr reger Austausch.
Vor Ort herrschten perfekte Bedingungen, die Unterstützung durch die lokalen Helferinnen und Helfer in Wolfenbüttel war ausgezeichnet. Ebenso wie das zur Verfügung gestellte Demoteam.